Sakrale Gebäude

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Die Kathedrale des Hl. Petrus

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Am Strossmayer-Platz befindet sich die schönste Kathedrale zwischen Venedig und Istanbul, wie sie der Papst Johannes XIII. beschrieben hatte, das wichtigste Kulturdenkmal der Stadt Đakovo. Der Bau der Kathedrale war der Verdienst des Bischofs Josip Juraj Strossmayer und dauerte von 1866 bis 1882. Die Kathedrale in Đakovo ist ein Meisterwerk im romanisch-gotischen Stil. Die Kathedrale ist mit zahlreichen Gemälden, Skulpturen und Freskos geschmückt und hat 7 Altäre. Der Hauptaltar ist dem Schutzpatron Hl. Petrus gewidmet. Eine der größten Wertgegenständen der Kathedrale ist die Orgel am Chor mit einer großen Fensterrose im Hintergrund. Die Kathedrale hat ihre ursprüngliche Gestalt beibehalten, obwohl sie mehrere Zerstörungen erlitten hat.

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Der Bischofshof

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Der Bischofshof ist eigentlich ein im 18. Jahrhundert im spätbarocken Stil erbautes Schloss und heute ist es die Residenz des Erzbischofs von Đakovo und der Ort wo sich alle Institutionen und Ämter des Bischofs befinden. Es ist ein einstöckiges zweiflügeliges Gebäude das sich südlich von der Kathedrale befindet und mit ihr die westliche Seite des Hauptplatzes in Đakovo schießt. Im Interieur des Hofes befinden sich repräsentative Salons geschmückt mit Porträts der Bischöfe und anderen Kunstwerken.

Die Herrenhäuser

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Die Herrenhäuser aus dem 18. Jahrhundert befinden sich am Strossmayer-Platz, und wurden im spätbarocken Stil erbaut. Eine Charte von Maria Theresia, ausgestellt anlässlich des Zusammenschlusses der Bosnischen und Syrmischen Diözesen initiierte den Bau.

Das Priesterseminar

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In diesem Sezessionsgebäude am Strossmayer-Platz hat Bischof Antun Mandić im Jahr 1806 die älteste Institution für höhere Bildung in Slawonien und Baranja gegründet. Das Gebäude hat eine Kapelle mit Chor und Holzdach. Heute kann das Priesterseminar aus zwei Sichten betrachtet werden: als eine Institution die für die Ausbildung der Priesterkandidaten und als das Heim der Menschen die dort wohnen – Theologen und kirchliche Oberhäupter.

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Die Allerheiligenkirche

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Man vermutet dass diese Kirche im 14. Jahrhundert erbaut wurde, da es dann als Pfarrkirche des Hl. Laurentius erwähnt war. In der Ziet der osmanischen Herrschaft wurde es in eine Moschee umwandelt (Ibrahim Paschas Moschee), die erhalten blieb und später in die katholische Allerheiligenkirche umwandelt wurde. Dieses Gebäude ist einzigartig in ganz Kroatien wegen des Interieurs im byzantinisch-maurischen Stil. Die Kirche befindet sich am Dr.-Franjo-Tuđman-Platz.

Das Kloster der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz

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Bischof Voršak hat anlässlich des Einsegnen des Klosters geschrieben: „Dieses neue Kloster befindet sich an der Ecke zweier Straßen, und wurde im Empirestil erbaut, wie es die Fachleute behaupten. Es ist ein imposantes Gebäude, mit hohem Erdgeschoss und zwei Etagen, mit einer geschickt und geschmackvoll erbauten Vorderseite und einer hohen Mansarde“. So hat Đakovo neben den graziösen Türmen der Kathedrale ein weiteres Ornament und zwar ist es das Kloster der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz mit der anschließenden Kirche des Heiligsten Herzen Jesu. Dieses Gebäudekomplex ist das schönste Sezessionsexemplar im Osten Kroatiens. Schon seit einem Jahrhundert schmücken diese Gebäude die Stadt Đakovo.

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Klosterkirche des Heiligsten Herzen Jesu

Die Kirche der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz die sich im Rahmen des Klosters befindet, wurde im Jahr 1908 erbaut und am 14. September des selben Jahres eingesegnet. Das Grundstück hat Bischof Josip Juraj Strossmayer den Schwestern geschenkt, der sie auch aus der Schweiz nach Đakovo einlud. In der Kirche befinden sich Holzaltare mit vergoldeten Engeln, Blättern und Ranken verseht. Die Kirche ist stolz auf die Glocken die Kloster- und Kirchenfeier ankündigen. Die Orgel, installiert im Jahr 1942, hat 28 Register, 3 Manuels und viele Pedalen und ist ein weiteres Schmuckstück dieser Kirche.

Die Kirche zum Guten Hirten

Im Jahr 1990 begannen nach der Grundsteinlegung die Bauarbeiten an der Kirche zum Guten Hirten, die bis April 1995 dauerten. Der Grundstein wurde in der Form einer Lilie ausgemeißelt aus einem der Steine die vom Glockenturm der Kathedrale im Erdbeben 1964 gefallen sind. Das betont die Verbindung mit der Kathedrale, der Mutter aller Kirchen der Diözese. Der Bau der Kirche wurde von der Pfarrgemeinde unterstützt.

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Filialkirche des Hl. Johannes des Täufers in Pisak

Die Kirche wurde im Jahr 1976 erbaut als Ćiril Kos Bischof war und 1986 eingesegnet.

Friedhofskirche der Auferstehung Jesu Christi

Der Bau der Kirche im gotischen Stil begann im Jahr 1900 und wurde im selben Jahr fertiggestellt. Der berühmte Architekt Josip pl. Vrancaš aus Sarajevo hat die Kirche entworfen. Ihren Namen hat die Kirche dem Altargemälde das die Auferstehung Jesu Christi darstellt zu verdanken. Heute befindet sich dort das Altargemälde das die Mutter Gottes darstellt und die Auferstehung thematisiert.

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